Diese Website verwendet Cookies, um Daten für die Verbesserung der Funktionalität und Navigation unserer Homepage zu sammeln.
Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden. Bitte lesen Sie unsere Datenschutzerklärung für weitere Informationen zu den von uns verwendeten Cookies und wie diese zu deaktivieren sind.

Umweltüberwachung

Österreich zählte und zählt zu den am stärksten von der Katastrophe im Kernkraftwerk Tschernobyl betroffenen Staaten Mitteleuropas. Auch heute ist Österreich noch von zahlreichen Kernkraftwerken umgeben. Zum zuverlässigen Nachweis neuer Immissionen wird - in Ergänzung zum Strahlenfrühwarnsystem (SFWS) des Lebensministeriums - ein laborgestütztes Überwachungsprogramm durchgeführt. Routinemäßig beprobt werden die wichtigsten Umweltmedien, die zu einer radioaktiven Exposition des Menschen führen können: Luft, Niederschlag, Oberflächenwässer und Kläranlagenableitungen.
Mittels hochauflösender Gammaspektrometrie und Flüssigszintillationsspektrometrie werden die Radionuklidkonzentrationen ermittelt.
Untenstehende Abbildung zeigt die Probenahmestellen.

Österreichkarte mit Aerosolsammelstellen, Niederschlagssammelstellen und Sammelstellen für Oberflächenwasser
Grafik: AGES

Seite empfehlen

Senden Sie den Link zur aktuellen Seite an einen E-Mail Empfänger:

(Sie müssen die *gekennzeichneten Felder ausfüllen!)