Projekt 1315: Grundlagen zur Züchtung, Vermehrung und Sorten-/Saatgutprüfung im biologischen Landbau

- oben: Streifenkrankheitsversuch in Aspersdorf/Niederösterreich, 2006

- unten: Symptome von Netzfleckenkrankheit an junger Gerstenpflanze (EC13)
Das österreichische Saatgut-/Sortenprojekt für den biologsichen Landbau wurde von 2004-2009 durchgeführt und vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und den Bundesländern finanziert.
Beteiligte Institutionen waren:
- Bio Forschung Austria (Projektkoordination)
- AGES (Institut für Saatgut, Institut für Sortenwesen)
- Niederösterreichische Saatbaugenossenschaft
- Saatzucht Donau
- Saatzucht Gleisdorf
- Universität für Bodenkultur
- VFMG/Saatzucht Edelhof
Kurzdarstellung:
Das Projekt diente zur Schaffung wissenschaftlich fundierter Grundlagen für ein Konzept zur gezielten Züchtung und Vermehrung von geeigneter Sorten für den biologischen Landbau.
Im Rahmen des Projekts wurden 27 Originalmanuskripte verfasst, drei davon vom und mit Beteiligung vom Institut für Saatgut.
Vom Institut für Saatgut (Mitarbeit Bioforschung Austria) wurden folgende Themenbereiche bearbeitet:
- Epidemiologische Untersuchungen bei Streifenkrankheit der Gerste (Drechslera graminea)
- Relevanz der Samenbürtigkeit von Netzfleckenkrankheit (Drechslera teres)
- Analyse der Biosaatgutproduktion in Österreich
- Einfluss der Saatgutqualität auf Wurzel und Spross von Getreidekeimlingen
Der gesamte Manuskriptband mit allen 27 Originalmanuskripten und themenspezifischen Zusammenfassungen sind bei der Bio Forschung Austria zu beziehen.
Bio Forschung Austria
Dr. Wilfried Hartl (Projektleiter)
Rinnböckstrasse 15
1110 Wien
402 Seiten, ISBN: 978-3-9502700-0-6
Preis: EUR 20,-- zzgl. Versandkosten
Manfred Weinhappel
Institut: Saat- und Pflanzgut, Phytosanit
Ort: 1220, Spargelfeldstrasse 191
Dienstort: Wien
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Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit