Tote Wintervölker - was nun?

Winterverluste von Bienenvölkern sind für jeden Imker ein Ärgernis. Ohne Klärung der Ursache, lassen sich für die Zukunft keine Lösungen zur Vermeidung derartiger Verluste finden. In allen Fällen, in denen keine klar auf der Hand liegende Ursache durch den Imker selbst erkennbar ist (z.B. Futtermangel, Räuberei, fehlende Varroabekämpfung), kann geeignetes Probenmaterial zur Untersuchung der Ursache des Absterbens an das Institut für Saat- und Pflanzgut, Phytosanität und Bienen, Abteilung Bienenkunde eingesandt werden. Im Rahmen des Projektes "Verluste von Bienenvölkern während der Überwinterung oder bei Verdacht auf Bienenfrevel - was waren die Ursachen? ist eine kostenfreie Untersuchung für den Einsender möglich.

Detailinformationen zur Vorgangsweise (bitte anklicken) 

Wer bezahlt die Untersuchungskosten bei Winterverlusten?

Hinweis:

Im Falle von schweren Völkerverlusten (30 Prozent oder mehr Völker eines Standen abgestorben), die gemäß Bienenseuchengesetz eine Anzeigepflicht begründen, werden die Kosten der Untersuchung auf anzeigepflichtge Bienenkrankheiten vom Bund übernommen, wenn die Einsendung über den Amtstierarzt erfolgt.

Die Untersuchung auf "nicht anzeigepflichtige Bienenkrankheiten" ist im Rahmen des Projektes "Verluste von Bienenvölkern während der Überwinterung oder bei Verdacht auf Bienenfrevel - was waren die Ursachen?" möglich. 

LINK zu Formularen zur Probeneinsendung im Rahmen des Projektes "Winterverluste".

Institut für Saat- und Pflanzgut, Phytosanität, Bienen

Institut: Institut für Saat- und Pflanzgut, Phytosanität, Bienen
Ort: 1220, Spargelfeldstrasse 191
Dienstort: Wien

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