Erreger
Listerien sind grampositive, bei 25 °C bewegliche, nicht sporenbildende Stäbchenbakterien, die sich bei kulturell-bakteriologischen Routineuntersuchungen unter anderem auf Blutagar anzüchten lassen. Innerhalb der Gattung Listeria lassen sich mittels biochemischer und molekularbiologischer Methoden mehrere Arten unterscheiden:
L. monocytogenes, L. ivanovii, L. seeligeri, L. innocua, L. welshimeri, L. grayi, L. rocourtiae und L. marthii.
Davon hat für den Menschen, bis auf wenige Ausnahmen, lediglich Listeria monocytogenes pathogene Bedeutung.
OEffentliche Gesundheit
Bereich: OEffentliche Gesundheit
Ort: 1220, Spargelfeldstrasse 191
Dienstort: Wien
Autor/Autorin kontaktieren
Weitere Artikel des Autors / der Autorin
- Listerien: Neue Methode
- Mikrobiologische Untersuchungen von Düngemitteln
- Listerien - Hygieneschulungsangebote der AGES
- Rückholaktion von Sauermilchkäse, Hartberger Produkte
- Ansprechperson
- Aktuelle Fallzahlen zu Listeriose-Ausbruch
- Stammsammlung
- Beratung für Fachpersonal und Gesundheitseinrichtungen
- Allgemeine Information
- Wissenschaftlicher Beirat
- Stammsammlung
- Ausbruchsverdacht
- Meldepflicht Österreich
- Meldepflicht Deutschland
- Ansprechperson für Deutschland
- Europäische Falldefinition Listeriose
- Leistungsspektrum
- Versand aus Deutschland
- Checkliste
- Wir über uns
- Infektionen in der Schwangerschaft
- Lebensmittelhygiene
- Therapie und Aufklärung
- Krankheit und Diagnose
- Infektionsweg und Keimreservoir
- Inkubationszeit
- Infektionsrisiko
- Erkrankungshäufigkeit
- Listeriose
- Serotyp
- PFGE
Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit