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Gluten
Zöliakie kann nach heutigem Wissensstand nur durch eine strikt Gluten-freie Diät behandelt werden. Nur von der AGES untersuchte Lebensmittel dürfen das „Glutenfrei-Logo“ tragen.
Salzkonsum und Bluthochdruck
Das Bundesinstitut für Risikobewertung in Deutschland hat zum Thema „Salzreduktion in der Gesamtbevölkerung“ Stellung genommen. Diese Stellungnahme beinhaltet u. a. die Rechtfertigung der Salzreduktion als Maßnahme zur Primärprävention von Bluthochdruck.
Obst und Gemüse: Die Basis einer ausgewogenen Ernährung
Gemüse und Obst stellen einen zentralen Baustein ausgewogener Ernährung dar. Sie haben einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen und wirken sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System sowie auf das Schlaganfallrisiko aus.
7 Stufen zur Gesundheit – die österreichische Ernährungspyramide
Die Vereinheitlichung lebensmittelbasierter Ernährungsempfehlungen ist eine wichtige Maßnahme im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Ernährung (NAP.e).
Nationaler Aktionsplan Ernährung
Das Gesundheitsministerium hat in Zusammenarbeit mit der AGES den Startschuss für den "Nationalen Aktionsplan Ernährung" (NAP.e) gegeben. Minister Alois Stöger präsentierte mit den Ernährungs-wissenschaftern Ibrahim Elmadfa und Ingrid Kiefer den Fahrplan.
Richtig essen von Anfang an
Ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung sind die Grundpfeiler für einen gesunden Lebensstil. Um dieses Wissen bereits bei unseren Jüngsten zu verankern, wurde das Projekt „Richtig essen von Anfang an!“ initiiert.
Fasten heißt nicht hungern
Unter „Fasten“ versteht man unterschiedliche Formen des freiwilligen Verzichts auf Nahrungs- und Genussmittel. Es ist ein alter, überwiegend religiös begründeter Brauch. Heutzutage stehen für viele Menschen auch gesundheitliche Gründe im Vordergrund.
Krebsprävention durch Ernährung
Die Entstehung von Krebserkrankungen ist ein multikausales Geschehen, an dem viele Faktoren beteiligt sind. Ernährungs- und Lebensstilfaktoren spielen dabei eine wesentliche Rolle.
Potentielle positive Effekte einer gesunden Ernährung
„Gesunde Ernährung“ spielt eine wesentliche Rolle, sowohl für die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit als auch für das Wohlbefinden und die Gesundheit. Der Einfluss von Nahrungs- bestandteile auf die Gesundheit wird in vielen Studien untersucht.
Aktuelle Studie: Finanzkrise und Ernährungsverhalten
Die herrschende Finanz- und Wirtschaftskrise nimmt erheblichen Einfluss auf Ernährung und Alltagsgewohnheiten in unserem Land.„Deutlich merkbar wird die Lebensstil-Trendwende vor allem im Ernährungsverhalten“, betont Univ. Doz. Dr. Ingrid Kiefer.
Ernährungsbroschüren
Eine gesunde Lebensmittelauswahl ist Basis für eine optimale Ernährung. In den Rezeptbroschüren, die das Kompetenzzentrum Ernährung & Prävention erstellt hat, finden Sie schnelle und einfache Rezepte, für eine bedarfsgerechte Ernährung.
Österreichischer Ernährungsbericht 2008
Zum Ernährungs- und Gesundheitszustand der Österreicher/-innen liefert das Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Wien in Kooperation mit der AGES einen Überblick. Fazit: Die Österreicher/-innen essen nach wie vor zu viel, zu fett und zu süß.
FAQ Bisphenol A
Bisphenol A wird als Ausgangssubstanz für die Herstellung einiger Kunststoffe (z. B. in Polycarbonat) verwendet. Es hat eine geringe akute Giftigkeit, gehört aber zu einer Gruppe von Substanzen, die hormonähnlich (östrogen) wirken können.
Bisphenol A und Babyfläschchen
Die meisten Kunststoff-Babyfläschchen bestehen aus dem Kunststoff Polycarbonat (PC). Da Säuglinge oft ausschließlich über Fläschchen ernährt werden, werden Babyfläschchen regelmäßig kontrolliert.
Bisphenol A (BPA) und Schnuller
Die AGES hat im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) eine Bewertung zum Auftreten von Bisphenol A in Beruhigungssaugern durchgeführt. Die Analysenergebnisse zeigen, dass durch die Verwendung von „Schnullern“ kein gesundheitliches Risiko ausgeht.
FAQ Kunststoffe
Kunststoffe finden auch in der Lebensmittelindustrie breite Anwendung. Da Substanzen wie Verarbeitungshilfsstoffe in Lebensmittel migrieren können, gelten für Kunststoffe, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, besonders strenge Auflagen.
Wer schummelt da?
Alles ist im Umbruch. Wie schaut es da mit unseren Lebensmitteln aus? Nicht nur, dass sie spürbar teurer geworden sind, schmeckt auch so manches traditionelle Produkt nicht mehr so wie früher.
FAQ Schinkenimitat
Bei einem „Schinkenimitat“ wird ein Großteil des Fleisches durch große Mengen an Stärke oder anderen Materialien ersetzt. Dieses Produkt darf im Sinne des Lebensmittel-Codex nicht mehr als Schinken bezeichnet werden.
FAQ trans-Fettsäuren
Österreich wird nach Dänemark das zweite EU-Land sein, das eine Begrenzung von trans-Fettsäuren in Lebensmitteln durchsetzen wird. Trans-Fettsäuren steigern das Risiko für koronare Herzerkrankungen.
FAQ Analogkäse
Was versteht man unter Analogkäse? In welchen Produkten ist Analogkäse enthalten? Lebensmittelrechtliche Beurteilung von Analogkäse
FAQ Klebefleisch
Wird Fleisch zu Rohschinken verarbeitet, dürfen Konsumenten/-innen davon ausgehen, dass dafür nur ein einzelnes, natürlich gewachsenes Stück Muskelfleisch verwendet wurde. So schreibt es das österreichische Lebensmittelbuch vor. Nach Berichten über mit Hilfe eines Enzyms verklebte Schinkenstücke durch deutsche Hersteller sucht die AGES auch in Österreich nach so genanntem "Klebeschinken".
FAQ Schutzgasverpackungen
Der Einsatz von Schutzgasverpackungen am Frischfleischsektor (Fleisch, Fisch, Geflügel) mit so genanntem „Packgas“ bzw. „Schutzgas“ ist seit vielen Jahren auch in Österreich üblich und allgemein zugelassen.
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