Studie der AGES über die Vermeidung einer Verunreinigung mit Gentechnisch Veränderten Organismen (GVO) in der Saatgutproduktion im Kontext mit der Koexistenz
Saatgut, das zentrale und strategisch bedeutende Betriebsmittel in der
Landwirtschaft, insbesondere in der Bio-Landwirtschaft, steht zuletzt vor allem
aufgrund der Frage der Anwendung von "Gentechnisch Veränderten Organismen"
(GVO), im Blickpunkt öffentlichen Interesses. Saatgut bestimmt maßgeblich die
Menge, Qualität und Sicherheit von Erntegut zur Erzeugung von Futter- und
Lebensmittel, und wird weltweit detaillierten Regelungen zur umfassenden
Vorsorge, Ernährungs- und Rohstoffsicherung unterzogen.
Die vorliegende Studie setzt sich prioritär mit dem Aspekt der genetischen Qualität
von Saat- und Pflanzgut auseinander. Besondere Beachtung finden die
bestehenden Regelungen zur Feststellung, Bewertung und Vermeidung von
genetischen Verunreinigungen (Sortenechtheit und Sortenreinheit) in Saatgut. Im
Kontext damit werden in der EG bereits vorliegende und aktuell erörterte
Regelungen zur Verunreinigung von Saatgut, Futter- und Lebensmittel mit GVO
betrachtet.
Eine Zusammenfassung der Inhalte der Studie finden Sie in folgendem Download:
Die Gesamtstudie finden Sie hier:
Saat- und Pflanzgut, Phytosanit
Institut: Saat- und Pflanzgut, Phytosanit
Ort: 1220, Spargelfeldstrasse 191
Dienstort: Wien
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